Wanderurlaub mit der Familie - So sind Sie gut ausgestattet

Wandern ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen für Familien. Man ist mit den Kindern an der frischen Luft und bewegt sich. Man braucht wenig Geld und ist stundenlang beschäftigt. Vielen Menschen ist es bewusst, dass sich Bewegung an der frischen Luft in der Natur sehr gut auf das Gehirn und auf das mentale Befinden auswirkt. Nach einer Wanderung fühlt man sich viel Ausgeglichener und man ist zufriedener. Vor allem mit Kindern macht das Wandern Spaß, denn die Kids sind sehr entdeckungswillig und können sich so richtig auspowern. Anfangs braucht man vielleicht etwas Überzeugungskraft um die Kleinen zu motivieren, doch mit ein paar Tricks kann man die Leidenschaft am Wandern ganz einfach weitergeben. Was alles wichtig ist, damit Sie gut ausgestattet sind und Spaß beim Wandern mit der Familie haben, erfahren Sie hier. 

Auf geht´s mit Kind und Kegel - Ausrüstung

Speziell mit der Ausrüstung können Sie Kinder ideal motivieren. Mit einem tollen Rucksack und guten Schuhen, die nicht drücken, wandert es sich viel leichter. Bei der Wahl der Kleidung sollte man immer die Wetterlage bedenken. Im Sommer empfehlen sich leichte luftige Schuhe, leichte Kleidung, die man wechseln kann, falls es doch kalt wird oder es zu regnen beginnt. Im Winter braucht man dagegen wasserfeste Schuhe und warme Kleidung, Handschuhe und eine Mütze. Regenschutz sollte man immer mit dabei haben, denn in den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen.

Wichtig: Niemals neue Socken zum Wandern anziehen, denn dadurch sind Blasen auf den Füßen garantiert. Egal ob im Sommer oder im Winter, beim Wandern braucht man immer eine Sonnencreme. Man unterschätzt sehr schnell die Kraft der Sonne hoch oben am Berg. Wenn Sie auf dem Berg in einer Hütte übernachten, ist es auch sehr gut, wenn Sie einen leichten Hüttenschlafsack haben. Zumindest für die Kinder bietet das einen Wohlfühlfaktor, der ihnen Geborgenheit bringt. Vergessen Sie auf keinen Fall ein Erste Hilfe Set und eventuelle Medizin gegen Fieber, Entzündungen und Schmerzen.

Damit die ganze Familie beim Wandern fröhlich und glücklich ist, sollte man auf jeden Fall ein gutes Fresspaket einpacken. Nach einem kleinen Snack ist die Stimmung aufgefrischt und man hat wieder Energie zum weiter gehen. Außerdem gibt es nichts Schöneres als, wenn man mit der Familie bei einem schönen Ausblick auf die Natur eine Jause genießt.
 

Wo geht es lang...

Die Route

Bevor man mit der Familie einen Wanderurlaub plant, sollte man gut vorbereitet sein, um keine ungemütlichen Überraschungen zu erleben. Besonders wenn man mit Kindern unterwegs ist, sollte man auf die Fitness der Kleinen achten. Aber auch auf den Rest der Familie und deren Ausdauer sollte man Rücksicht nehmen. Es hat keinen Sinn, wenn man eine aufregende und beliebte Strecke wählt, nur weil es andere auch schaffen.

Beim Wandern geht es nicht darum, den höchsten Gipfel zu erreichen oder, dass man die meisten Kilometer zurücklegt. Es geht darum, dass man den Weg mit der ganzen Familie in vollen Zügen genießen kann. Dass man schöne Pausen machen kann und die Zeit in der Natur genießt. Es gibt eine kleine Hilfestellung für die Wahl der Route, indem dass man die Route berechnet.

Man sollte das Alter des jüngsten Mitgliedes mit dem Faktor 1,5 multiplizieren, dadurch ergibt sich die maximale Länge der Wanderstrecke. Ein vierjähriges Kind sollte man daher nicht mit Strecken von über sechs Kilometern überfordern, während es zehnjährige Wanderer durchaus mit 15 Kilometern aufnehmen können. Eltern sollten auch bedenken, dass Kinder nicht nur geradeaus laufen.

Im Gegenteil, sie laufen vor und zurück, nach links und nach rechts. Denn Kinder sind immer am Entdecken und wollen sich alles ganz genau ansehen. Man sollte daher auch immer die Steigung und die Höhenmeter bedenken. Denn Kinder reagieren noch empfindlicher auf Höhe als Erwachsene.

Es kann zum Beispiel sein, dass sich das Kind am ersten Tag noch sehr wohlfühlt und plötzlich am nächsten Tag keine Power mehr hat oder sogar an Kopfschmerzen leidet. Dies liegt am unterschiedlichen Druck durch die Höhenmeter und durch die dünnere Luft am Berg. Daher ist es auch wichtig, dass man eine Strecke wählt, wo man ausreichend Raststationen findet. Bei manchen Routen gibt es, speziell für Kinder, mehrere Spielplätze oder Infotafeln über die Region und die Tiere, die in diesem Gebiet leben.

Motivation für Kinder beim Wandern

Ein Entdeckungspaket wie zum Beispiel eine Becherlupe oder eine Schatzsuche mit einem Geocaching-App bringt den Kleinen viel Freude und Spaß. Nebenbei sind sie abgelenkt und beschäftigt, sodass sie nicht aus Langeweile zu jammern beginnen. Aber auch das Singen, Reimen oder Jodeln macht der ganzen Familie Spaß. Es empfehlen sich auch klassische Reisespiele wie zum Beispiel „Ich packe in meinen Koffer", „Wörterkette“ oder „Wer bin ich“. Mit diesen Spielen reißt man automatisch die ganze Familie mit und hebt die Stimmung. Falls die Kinder trotzdem keinen Spaß am Wandern finden, kann man sie dann noch mit Marshmallows oder Würstchen an einem schönen Lagerfeuer locken.

Man kann den Kindern auch von den Sternen und vor allem von den Sternschnuppen erzählen. Denn in den Bergen außerhalb von der Stadt und den vielen Lichtern kann man den leuchtenden Himmel viel besser sehen. Da kommt es schon öfter vor, dass man die eine oder andere Sternschnuppe sieht. Vielleicht geht ja der eine oder andere Wunsch in Erfüllung, wie zum Beispiel ein finanzieller Erfolg. Wenn Sie aber nicht nur auf Ihr Glück hoffen, finden Sie hier unter folgendem Link einige Beispiele, wie Sie mehr aus Ihrem Geld machen können. https://www.asktraders.com/de/. Mit ein paar hilfreichen Tipps, was Ihr Geld betrifft, können Sie auch bald an den nächsten Wanderurlaub mit der Familie denken.