Vorbereitung auf einen Wandertrip im Schnee

Wer gern wandern geht, wird bestätigen können, dass diese Form der Bewegung sehr entspannend ist. Wanderrouten für jeden Fitnessstand und jede Erfahrung findet man in Deutschland viele. Besonders schöne Ecken hat dabei das Oberallgäu zu bieten. Hier in dieser Region im schwäbischen Bayern nahe den Grenzen nach Österreich und in die Schweiz laufen die Uhren anders. Vor allem, wenn man zu Fuß unterwegs ist und die traumhafte Natur erkundet.

Was gilt es bei der Vorbereitung einer Wanderung im Schnee zu beachten?

Im Schnee zu laufen ist anstrengend. Da ist neben ausreichend warmer Kleidung und genug Getränken im Gepäck vor allem auf eines zu achten: eine ausreichende Versorgung mit Magnesium. Wenn die Muskulatur nicht ausreichend mit Magnesium versorgt ist, kann das zu Krämpfen führen. Um solche zu vermeiden und im Fall eines akuten Krampfes direkt gegensteuern zu können, ist es wichtig, hochdosierte Magnesium-Tabletten dabei zu haben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) sieht bei Erwachsenen einen Tagesbedarf von 300 – 350 mg Magnesium vor. Dieser sollte in Zeiten solcher Wanderungen auf jeden Fall gestillt werden.

Warum ist eine Wanderung im Schnee gesund?

Eine Wanderung im Schnee hat auch einige positive Seiten in Sachen Gesundheit. Da wäre beispielsweise der Umstand, dass Bewegung an der frischen Luft und mit Sonneneinstrahlung auf Teilen der Haut zur Herstellung von Vitamin D führt. „Die Versorgung mit Vitamin D ist im Sommer aufgrund der guten Wetterbedingungen oftmals optimal“, erklärt Martin Mayer von Fitforbeach. Er erläutert weiter: „Im Winter hingegen sind wir leider viel zu selten an der frischen Luft und kommen kaum mal mit Sonnenstrahlen in Berührung. So muss der Körper von den wenigen Vorräten zehren, die er in Sachen Vitamin D hat. Jeder Sonnenstrahl ist im Winter daher eine willkommene Möglichkeit für den Körper, Nachschub zu produzieren.“

Schneewanderung mit dem Hund – ein besonderes Erlebnis

Wer gern mit seinem vierbeinigen Freund eine Schneewanderung machen möchte, ist bei den Hundewandertouren im Kleinwalsertal bestens aufgehoben. Von normalen geführten Wanderungen bis hin zu Schneeschuhwanderungen mit Hund wird hier alles geboten, was das Herz eines Hundebesitzers begehrt.

Das macht eine Schneewanderung so besonders

Einer der Vorteile im Oberallgäu ist mit Sicherheit der Umstand, dass man hier im Winter noch immer mit die höchste Schneewahrscheinlichkeit in Deutschland hat. Selbst wenn man in dem Ort, in dem man im Oberallgäu seinen Urlaub verbringt, keinen Schnee haben sollte, ist das nächste Ski- und Schneegebiet meist nicht weit entfernt und für alle relevanten Infos gibt es den aussagekräftigen Schneebericht.

Dabei sind es gerade die Wanderungen im Schnee, die Jahr für Jahr viele Menschen in diese Region locken. Neben den klassischen Wintersportarten wie Skifahren oder Rodeln ist das Schneewandern inzwischen unter vielen Touristen sehr beliebt. Denn Schneewandern hat ein paar ganz besondere Eigenarten. Da ist beispielsweise dieses wunderbare Knacken unter den Füßen, wenn man durch frischen Schnee läuft.

Aber das ist natürlich nicht alles. Die Natur bietet im Schnee ein gänzlich anderes Bild als beispielsweise im Sommer oder Frühling. Zu dieser Jahreszeit lassen sich beispielsweise die Fährten von Tieren wunderbar ausmachen. Die Luft ist oftmals noch klarer und reiner als zu anderen Zeiten im Jahr.