Fehlender Unfallschutz kann sich besonders im Urlaub fatal auswirken!

Das Allgäu ist dank der idyllischen Berglandschaft sowie der vielfältigen Touren und Ausflugsziele ein Paradies für Wanderer, Radfahrer und Outdoor-Sportler aller Art. Doch dabei lauern auch Gefahren. Fehlender Unfallschutz kann sich fatal auswirken. Es ist wichtig, eine private Unfallversicherung abzuschließen. Warum dies so ist und worauf dabei geachtet werden sollte, wird nachfolgend erläutert.

An ausreichenden Unfallschutz im Urlaub denken

Die Wander-Saison läuft auf Hochtouren und die Berge warten nur darauf, erkundet zu werden. Enzianhütte, Fiederpaßhütte, Rappenseehütte oder die Kemptner Hütte sind nur einige wenige Beispiele für beliebte Wanderziele, welche das Allgäu zum Wanderpariadies machen. Dank der verschiedenen Landschaftstypen und Höhenlagen wird hier jeder Anspruch erfüllt. Doch nicht selten hört man von Bergunfällen, da das Terrain oder die Witterungsbedingungen vielleicht unterschätzt werden oder ein Stein sich aus dem Geröll löst. Nicht nur beim Wandern, sondern ebenso beim Radfahren in den Allgäuer Alpen genügt eine Unaufmerksamkeit, eine kurze Kreislaufschwäche, ein falscher Tritt oder Ausrutscher und schon nimmt das Schicksal seinen Lauf. Davor ist niemand gefeit. Ein Bein ist schnell gebrochen und vieles mehr kann passieren. Wer dann nicht ausreichend versichert ist, muss mit hohen Kosten rechnen. Cosmos Direkt erläutert wichtige Leistungen der Unfallversicherung.

Private Unfallversicherung - warum sie auf Reisen so wichtig ist

Die gesetzliche Unfallversicherung leistet lediglich für Unfälle, die auf der Arbeit sowie auf dem Hin- und Rückweg passieren, während die private Unfallversicherung auch den Freizeitbereich absichert. Laut Experten greift die gesetzliche Unfallversicherung in weniger als 30 Prozent aller Unfälle. Wanderungen finden üblicherweise in der Freizeit statt, sodass eine private Absicherung nötig ist. Viele Wanderer, Radfahrer oder Sportler denken "Ach mir passiert schon nichts." Doch dessen kann sich niemand sicher sein. Dies kann gravierende finanzielle Folgen haben. Werden durch Unfälle medizinische Behandlungen erforderlich, wird das oftmals sehr teuer. Umso mehr gilt dies, wenn eine Bergrettung notwendig ist, da man nicht mehr laufen kann. Wer seinen Urlaub in den Allgäuer Alpen entspannt genießen möchte, sollte daher an einen Unfallschutz denken.

Private Unfallversicherung abschließen - worauf sollte geachtet werden?

Wandern, Radeln oder Mountainbiken sind die eine Sache. Wer aber besonderen Sport treibt, mit dem Gleitschirm abhebt oder sich beispielsweise beim Canyoning den Adrenalinkick holt, der sollte beim Abschluss der Unfallversicherung darauf achten, dass diese Risikosportarten im Vertrag nicht ausgeschlossen sind, denn dann werden die Kosten bei einem Unfall nicht übernommen. Bei einigen Versicherern fällt auch der Berg- und Wandersport in den Risikobereich. Daneben gibt es zum Teil Begrenzungen, beispielsweise ein Höhenlimit bei Bergwanderungen, das nicht überschritten werden darf. Wichtig ist zudem die Abdeckung von Kosten für eventuell notwendige Bergungen und Rettungen. Grundsätzlich sollte nie ein Vertrag unterschrieben werden, ohne das Kleingedruckte zu lesen, um tatsächlich gut versichert zu sein.

Zusammenfassung

Wanderreisen und Radtouren im Allgäu bieten die perfekte Möglichkeit, um ausgiebig abzuschalten. Die traumhaften Landschaften und die tolle Luft lassen den Stress schnell abfallen. Doch um gegen alle möglichen unangenehmen Überraschungen gewappnet zu sein, ist es im Vorfeld wichtig, an einen Unfallschutz zu denken. Trotz aller Vorsicht verletzen sich jedes Jahr zahlreiche Wanderer. Niemand kann einen Unfall komplett ausschließen. Um in diesem Fall nicht die hohen Kosten der medizinischen Versorgung und Bergung selber tragen zu müssen, ist eine private Unfallversicherung wichtig.