Bei Touren aller Art das Handy nicht vergessen!

Wer im schönen Oberallgäu unterwegs ist, sollte immer das Handy dabei haben. Beim Wandern, Rafting oder auf Bergtouren kann ein Missgeschick schnell zu einer brenzligen Situation führen, aus der sich nur schwer befreit werden kann. Mit dem Smartphone in der Tasche lässt sich ein Notruf absenden. Die cleveren Geräte können außerdem mit zahlreichen anderen Funktionen weiterhelfen.

Beim Wandern, Rafting und Radeln das Handy optimal schützen

Bei den Aktivitäten während des Urlaubs im Oberallgäu sollte das Mobiltelefon gut geschützt mitgenommen werden. Touren auf dem Mountainbike, zu Fuß oder auf dem Wasser haben durchaus ihre Tücken. Um bei einem Crash die Funktionsfähigkeit des Handys nicht zu gefährden, kann beispielsweise mit einer schützenden Smartphone-Hülle von Handyhuellen.de vorgebeugt werden. Stürze machen dem Smartphone, optimal umhüllt, nur halb so viel aus. Zudem lässt sich mit wasserdichten Modellen der gefürchtete Kontakt mit dem Nass vermeiden. Gerade beim Rafting auf den wilden Flüssen des Oberallgäus drohen der Technik Gefahren durch Wasser. Kaufen Sie die iPhone X Hülle bei Handyhuellen.de oder vergleichbaren Anbietern, damit das Smartphone während der Tour optimal geschützt mitgeführt werden kann.

Klettertouren und selbst einfache Wanderungen bergen jede Menge Gefahren!

Im Oberallgäu beginnt das Urlaubsglück. Romantische Bergdörfer wie Gerstruben bei Oberstdorf oder eine Vielzahl von Einkehrstationen, wie beispielsweise die Hirschalpe bei Bad Hindelang, sind lohnende Ausflugsziele, locken Naturliebhaber und sogar Bewegungsmuffel hinaus in die Natur. Wohlbefinden und Entspannung gehen einher mit Wow-Effekten und Adrenalinkicks. Doch Achtung, die Touren in der Bergwelt sind nicht ohne Risiko! Dabei zeigt sich, dass sich immer mehr Bergsportbegeisterte allzu sehr auf das Handy verlassen. Nach dem Motto: „wenn’s nicht weitergeht, dann ist die Bergrettung nicht weit, weil per Notruf schnell alarmiert!“ gehen speziell Unerfahrene oftmals unverantwortliche Risiken ein. Besteht dann kein Handyempfang, was in abgelegenen Tälern oder hinter breiten Bergrücken durchaus möglich sein kann, kann es schlimm enden und sogar Menschenleben kosten

Selbstverständlich kann es sich im Fall der Fälle lohnen, auch bei schlechtem und garkeinem Empfang, eine SMS abzuschicken. Die Stärke des Signals kann schwanken und wenn’s gut läuft, wird die Nachricht irgendwann versandt. Aber wie schon beschrieben, darauf sollte man sich nicht verlassen und Vorsicht und Vernunft walten lassen, wenn es u.a. um Ausrüstung, Routenwahl oder die Beurteilung der Wettervorhersagen geht.

Stromschnellen und Wellen der Wildwasser sorglos bezwingen

Die tiefen Schluchten des Oberallgäus machen spaßige Erlebnisse im Wildwasser möglich. Die von den nördlichen Ausläufern des Alpenhauptkammes umrahmten Täler zwischen Oberstdorf, Sonthofen und Bad Hindelang sind beliebte Betätigungsfelder für Rafter, Kanuten, stehende Paddler und Co. Beispielsweise bieten Anbieter wie MAP-Erlebnis Abenteuer der Extraklasse beim Rafting auf der Iller. Doch auch da sollte das Smartphone gut geschützt und mit vollem Akku immer dabei sein. Geht jemand über Bord, kann im Nu eine Meldung verschickt werden, um das eigene oder fremde Leben retten zu können.

Im Notfall rettet nicht nur der direkte Hilferuf per Smartphone

Smartphones besitzen vielerlei Funktionen, die in ernsten Situationen hilfreich sein können. In erster Linie ist es selbstverständlich der direkte Anruf, der zum Lebensretter werden kann. Zeitgemäße Geräte sind zudem in der Lage, per SOS-Funktion einen Notruf abzusetzen. Sofern man häufig alleine in abgeschiedenen Gegenden unterwegs ist, lohnt sich die Anschaffung eines Gerätes, welches über eine solche Möglichkeit verfügt.